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SUMMARY:Landesmuseum WÃ¼rttemberg | â€žMehr als eine RealitÃ¤tâ€œ! Queere
  Perspektiven in der Schausammlung
DESCRIPTION:Das Landesmuseum WÃ¼rttemberg im Alten Schloss Stuttgart lÃ¤d
 t dazu ein\\, Kulturgeschichte aus neuen Perspektiven zu entdecken.Â â€žM
 ehr als eine RealitÃ¤tâ€œÂ macht queere Geschichten sichtbar und erÃ¶ffne
 t neue Blickwinkel auf bekannte historische Objekte und ErzÃ¤hlungen.\\nI
 m Mittelpunkt steht die SchausammlungÂ LegendÃ¤reMeisterWerkeÂ mit kÃ¼nst
 lerischen Stationen\\, neu aufbereiteten historischen Quellen und anderen
  Perspektiven auf die Landesgeschichte. Die Interventionen zeigen\\, dass
  viele historische Sammlungen lange von traditionellen und heteronormativ
 en Sichtweisen geprÃ¤gt waren\\, wÃ¤hrend queere LebensrealitÃ¤ten kaum e
 rzÃ¤hlt wurden. Bekannte Objekte erscheinen dadurch in einem neuen Licht.
  Auch PersÃ¶nlichkeiten wie Charles Woodcock\\, der langjÃ¤hrige Geliebte
  und enge Vertraute von KÃ¶nig Karl von WÃ¼rttemberg\\, werden neu sichtb
 ar gemacht.\\nâ€žMehr als eine RealitÃ¤tâ€œ steht fÃ¼r ein offenes\\, vie
 lfÃ¤ltiges Museum und lÃ¤dt dazu ein\\, Geschichte neu zu entdecken.\\nEi
 n Statement der KÃ¼nstler*innen zur Ausstellung:Â \\nWir sind Alisha Sora
 ya und Ida Liliom\\, beide in Stuttgart verankert und am Hustlen zwischen
  Kunst\\, Aktivismus\\, Freier Szene und institutioneller Reibung. Unsere
  Arbeits- und Lebenswege laufen seit bald 10 Jahren parallel und verschlu
 ngen durch gemeinsame queere Community-Arbeit\\, Theater\\, Raumgestaltun
 g\\, Vermittlung und kuratorische Prozesse. Und immer mit der Frage im Ko
 pf\\, wie RÃ¤ume geÃ¶ffnet oder neu erfunden werden kÃ¶nnen. Aus dieser g
 emeinsamen Praxis heraus arbeiten wir an der InterventionÂ â€žMehr als ei
 ne RealitÃ¤t&#8220\\;.\\nWir verstehen Museen nicht als neutrale Speicher
 \\, sondern als aktive ErzÃ¤hler*innen von Geschichte mit klaren Entschei
 dungen darÃ¼ber\\, was sichtbar wird und was verschwindet. Genau dort set
 zen wir an.\\nGemeinsam mit dem LMW entwickeln wir kÃ¼nstlerische und kur
 atorische Eingriffe in die Schausammlung\\, die bestehende ErzÃ¤hlungen u
 nterbrechen\\, irritieren und erweitern. Zwischen Vitrinen\\, Objekten un
 d historischen Zuschreibungen entstehen neue Lesarten: queere\\, migranti
 sche\\, uneindeutige und bewusst widersprÃ¼chliche Perspektiven auf das\\
 , was wir â€žunsere Landesgeschichteâ€œ nennen.\\nUns interessiert nicht 
 nur\\, was gezeigt wird\\, sondern auch: Wer wurde nie gefragt? Was wurde
  nie gesammelt oder fÃ¼r wertlos gehalten? Wer wurde falsch gelesen? Waru
 m sind alle Knochen hetero? Und welche Geschichten mussten sich tarnen\\,
  um Ã¼berhaupt Ã¼berliefert zu werden? Unsere Intervention bewegt sich zw
 ischen Recherche\\, kÃ¼nstlerischer Setzung\\, Humor und kritischer Versc
 hiebung. Sie lÃ¤dt dazu ein\\, die vermeintliche Eindeutigkeit historisch
 er ErzÃ¤hlungen zu hinterfragen und die Leerstellen nicht als Mangel\\, s
 ondern als Ausgangspunkt zur Diskussion und weiteren Forschung zu sehen.\
 \nWir laden euch in die ZwischenrÃ¤ume der Sammlungen ein\\, in die Irrit
 ation des Ungewissen und in eine Ausstellung\\, die mehr als eine RealitÃ
 ¤t sichtbar macht.\\nAb 23.7. in der Dauerausstellung: Mehr als eine Real
 itÃ¤t. Queere Perspektiven in der Schausammlung: https://www.landesmuseum
 -stuttgart.de/ausstellungen/queere-perspektiven\\nhttps://www.gayout.com/
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 alit-t-queere-perspektiven-in-der-schausammlung-2026-08-16
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