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SUMMARY:Freie Liebe – aber wie? Auf der Suche nach einer selbstbestimmt
 en Sexualität.
DESCRIPTION:Auf den ersten Blick scheint es\\, als hätte heute wirklich 
 jede Person die Möglichkeit\\, ihr Sexleben entsprechend der eigenen Wü
 nsche zu gestalten. Wen kümmert es schon\\, was hinter verschlossenen T
 ren passiert? Doch ein kurzer Blick hinter die Fassade genügt und schne
 ll wird klar\\, dass wir noch längst nicht so frei sind\\, wie wir uns g
 erne erzählen. Die Zahl der Sexualstraftaten in diesem Jahr ist (mal wie
 der) erschreckend noch\\, doch so weit braucht man gar nicht zu gehen. Di
 skussionen\\, um die Kleidung von Sportlerinnen\\, sowie die Grenzen von 
 „Flirten“ und die Tatsache\\, dass Frauen in Hetero-Beziehungen immer
  noch deutlich seltener zum Orgasmus kommen als ihre männlichen Partner 
 – all das zeigt\\, dass unsere Sexualität eben kein privates Hobby ist
 . Sie steht im Zentrum gesellschaftlicher Machtstrukturen\\, ist durchdru
 ngen von sozialpolitischen Normen. Wie wir Sex begreifen\\, wie wir ihn v
 isualisieren\\, wie wir ihn praktizieren – all das geschieht nicht neut
 ral\\, sondern in einem gesellschaftlichen Kontext\\, der nach wie vor ge
 prägt ist durch Sexismus\\, Rassismus\\, Klassismus\\, Ableismus\\, Hete
 ro-/Cisnormativität\\, usw. Wie können wir uns also von diesen Einflüs
 sen lösen und eine wirklich freie Sexualität leben?\\nDer Vortrag lädt
  dazu ein\\, sich genau dieser Frage zu stellen. Nach einer philosophisch
 en Betrachtung der Ausgangssituation\\, sprich des Wechselspiels von Sexu
 alität und Macht\\, folgt eine Auseinandersetzung mit unseren eigenen Re
 sistenzmöglichkeiten. Der Fokus liegt dabei auf der Frage\\, wie man sic
 h solchen problematischen Machtstrukturen entziehen und sie bestenfalls s
 ogar überwinden kann. Hierbei werden vor allem feministische anarchistis
 che und queer-theoretische Ansätze thematisiert\\, die uns die individue
 lle und kollektive Verantwortung zurückgeben.\\nJoline Sophie Kretschmer
  veröffentlichte 2025 “Sexualität als Machtinstrument: Selbstwirksamk
 eit zwischen Dominanz und Resistenz” im transcript Verlag.\\n&nbsp\\;\\
 nUnsere Räume sind im Dachgeschoss\\, es gibt einen Fahrstuhl bis ganz o
 ben. Mit Gehhilfe\\, schmalem Rollstuhl oder Kinderwagen ebenerdig zu err
 eichen.\\nSpenden sind willkommen.\\nhttps://monaliesa.de/veranstaltungen
 /freie-liebe-aber-wie-auf-der-suche-nach-einer-selbstbestimmten-sexualita
 t\\nhttps://www.planlos-leipzig.org/events/freie-liebe-aber-wie-auf-der-s
 uche-nach-einer-selbstbestimmten-sexualitaet/\\nhttps://www.gayout.com/eu
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