Columbus Pride zählt zu den größten LGBTQ+-Events der USA — eine jährliche Feier rund um den Short North Arts District und den Goodale Park mit rund 750.000 Gästen, konstant unter den fünf größten Pride-Events des Landes. Die Größe überrascht alle, die Columbus' Wachstum nicht verfolgen: Ein Pride-Event in der Größenordnung von Chicago und New York — produziert von einer Stadt im Herzen Ohios. Im Zentrum stehen eine Parade auf der High Street durchs Short North — dort, wo die Gay Bars der Stadt liegen, das heißt: die Parade zieht buchstäblich durchs Gay Neighbourhood — und ein Festival am Goodale Park am nördlichen Ende. Mehrere Bühnen, hunderte Community-Stände, Food und Drinks und die spezifische Atmosphäre eines Pride-Events, das gigantisch groß und gleichzeitig in einer echten LGBTQ+-Nachbarschaft eingebettet ist, machen Columbus Pride zu einem der unverwechselbarsten Termine im US-LGBTQ+-Kalender. Das Event zieht aus ganz Ohio, dem Mittleren Westen und der Appalachen-Region — für viele Communities dort ist Columbus Pride das jährliche LGBTQ+-Hauptereignis. Veranstaltet von Stonewall Columbus.
Detailliertes Programm demnächst.
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