Gay Days Orlando gehört zu den größten inoffiziellen LGBTQ+-Events weltweit — ein mehrtägiges Treffen jeden Juni rund um Walt Disney World, das mehr als 150.000 Menschen aus den USA und international zusammenbringt. Begonnen hat alles 1991 als grassroots-Akt queerer Sichtbarkeit: LGBTQ+-Besucher:innen trugen rote Shirts, um sich gegenseitig zu erkennen, und schufen spontane Community mitten in Amerikas berühmtestem Familien-Themenpark. Aus dieser einfachen Geste ist eine Festivalwoche mit offiziellen Hotelkontingenten, Poolpartys, Clubnächten in ganz Orlando und den Red-Shirt-Park-Tagen bei Walt Disney World, Universal Studios und weiteren Themenparks geworden. Disney sponsert die Gay Days nicht offiziell, hat LGBTQ+-Gäste aber stets willkommen geheißen — das Event läuft seit über drei Jahrzehnten ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Größenordnung von 150.000 Menschen über die Woche macht Gay Days zu einem der größten queeren Events im US-Kalender, vergleichbar mit Southern Decadence in New Orleans oder dem Utah Pride Festival. Das Parliament House Resort gilt als inoffizielles Hauptquartier und veranstaltet Poolpartys und Events die ganze Woche. Für LGBTQ+-Gäste, die Themenpark-Tourismus mit echter queerer Community verbinden möchten, ist Gay Days Orlando im Juni der perfekte Termin.
Detailliertes Programm demnächst.
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New LGBTQ+ nightclub opens in Downtown Orlando in time for Pride
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